Nachdenklich ging ich mit den anderen mit, die auch dort ausgestiegen waren, um in deren Unterkunft nach dem Weg zu fragen. Ich konnte das Internet benutzen und versuchte die Vouchers zu finden. Tja, durch mein tolles E-Mail-Programm daheim waren die Mails nicht mehr online. Super. Naja, ein Voucher war im Spam. Ich beschloss das Problem später zu lösen. Von der netten Dame an der Rezeption bekam ich eine recht gute Beschreibung, wie ich zu Slavka mit Bahn und Bus hinkomme. Es schien leider sehr weit weg zu sein und die Fahrt recht lange zu dauern. Mir war es egal. Ich wollte es heute noch versuchen. Wieder an der Bahnstation Findler St. war mir nicht klar welches Gleis ich nehmen musste, weil nirgendwo mein Zug fuhr. Ich erfuhr, dass sich die Zuglinien auf den Gleisen abwechseln. Es sollte noch 20 min dauern bis mein Zug kam. Ich rief Slavka an. Zum Glück erreichte ich sie gleich. Sie erzählte, dass sie noch arbeitet - auch mitten in der City - nicht weit entfernt. Sie wollte gleich Schluss machen. Na Prima. Ich wollte sie gleich treffen und versuchte mir so viel wie möglich von ihrer Wegbeschreibung zu behalten. Tja, Frauen und Wegbeschreibung mit der Männer was anfangen können - das ist ein ganz eigenes Thema. Wir telefonierten bestimmt 6mal, bis ich sie fand. Wir fahren gemeinsam heim und ich war erleichtert und zufrieden.
Sonntag, 8. März 2009
18.02. Tour nach Melbourne Tag 3
Heute stand ein Besuch der Otways auf dem Plan. Mit den Otways ist der Great Otway National Park gemeint. Er befindet sich ca. 160 km entfernt von Melbourne im Süden Victorias. Dort gibt es Regenwald und der Park ist riesengroß. Wir haben den Otway Fly besucht. Es ist ein 25m hoch angelegter Rundgang durch durch die Baumkronen des Regenwaldes. Ungefähr nach der Hälfte der Strecke gibt es eine Aussichtsplattform, die noch höher ist. Außer der riesigen Metallkonstruktion gibt es in den Otways viel Grün und große alte Bäume.
Später auf dem Weg zur Great Ocean Road sind wir durch ein Gebiet mit vielen Eukaliptusbäumen gekommen. Dort war es sehr "einfach" Koalas zu sehen. Teilweise konnte man sie schon von der Strasse aus auf Ästen hoch in den Bäumen schlafen sehen.
Als wir die Bären ganz VIP mäßig abgelichtet hatten, sind wir dann die Great Ocean Road abgefahren. Es ist eine 250km lange Strasse an der Küste. Sie ist sehr kurvenreich und bietet tolle Blicke auf Sandstrände und den Ozean. Hier hätte man definitiv mehr Zeit verbringen können. Durch die Tour haben wir das aber an einem Nachmittag abgefrühstückt.
Kurz vor Ende der Tour waren wir noch bei Qicksilver und Rip Curl shoppen. Aus dem Bus organisierten einige, die sich noch nicht gekümmert hatten, per Handy eine Unterkunft in Melbourne - Lonely Planet sei dank. So konnte uns der Fahrer gleich an der richtigen Stelle rauslassen. Mir war der Lonely Planet keine Hilfe. Ich wollte zu einer Privatadresse, die nicht mitten in der City zu sein schien. Ich hatte keine Idee wie ich dort hinkomme. Ich wurde Findler St. rausgelassen. Mir viel auf, dass Melbourne größer ist, als ich vermutet hatte. Zu allem Überfluss merkte ich, dass ich drei Vouchers verloren hatte.
Nachdenklich ging ich mit den anderen mit, die auch dort ausgestiegen waren, um in deren Unterkunft nach dem Weg zu fragen. Ich konnte das Internet benutzen und versuchte die Vouchers zu finden. Tja, durch mein tolles E-Mail-Programm daheim waren die Mails nicht mehr online. Super. Naja, ein Voucher war im Spam. Ich beschloss das Problem später zu lösen. Von der netten Dame an der Rezeption bekam ich eine recht gute Beschreibung, wie ich zu Slavka mit Bahn und Bus hinkomme. Es schien leider sehr weit weg zu sein und die Fahrt recht lange zu dauern. Mir war es egal. Ich wollte es heute noch versuchen. Wieder an der Bahnstation Findler St. war mir nicht klar welches Gleis ich nehmen musste, weil nirgendwo mein Zug fuhr. Ich erfuhr, dass sich die Zuglinien auf den Gleisen abwechseln. Es sollte noch 20 min dauern bis mein Zug kam. Ich rief Slavka an. Zum Glück erreichte ich sie gleich. Sie erzählte, dass sie noch arbeitet - auch mitten in der City - nicht weit entfernt. Sie wollte gleich Schluss machen. Na Prima. Ich wollte sie gleich treffen und versuchte mir so viel wie möglich von ihrer Wegbeschreibung zu behalten. Tja, Frauen und Wegbeschreibung mit der Männer was anfangen können - das ist ein ganz eigenes Thema. Wir telefonierten bestimmt 6mal, bis ich sie fand. Wir fahren gemeinsam heim und ich war erleichtert und zufrieden.
Slavka wohnt zusammen mit ihrem Mann Po in einem Haus seiner Eltern. Po ist Grundschullehrer. Ich kannte ihn noch aus früheren Zeiten. In Berlin und London hatten wir uns schon gesehen. Die Eltern waren zu Besuch und ich lernte den Bruder von Po kennen. Ich bekam mein eigenes Zimmer. Slavka und ich hatten uns viel zu erzählen. Sie zeigte mir Hochzeitsfotos und erzählte von den Flitterwochen. Ich erzählte von meiner Reise und was ich schon alles erlebt hatte.
Nachdenklich ging ich mit den anderen mit, die auch dort ausgestiegen waren, um in deren Unterkunft nach dem Weg zu fragen. Ich konnte das Internet benutzen und versuchte die Vouchers zu finden. Tja, durch mein tolles E-Mail-Programm daheim waren die Mails nicht mehr online. Super. Naja, ein Voucher war im Spam. Ich beschloss das Problem später zu lösen. Von der netten Dame an der Rezeption bekam ich eine recht gute Beschreibung, wie ich zu Slavka mit Bahn und Bus hinkomme. Es schien leider sehr weit weg zu sein und die Fahrt recht lange zu dauern. Mir war es egal. Ich wollte es heute noch versuchen. Wieder an der Bahnstation Findler St. war mir nicht klar welches Gleis ich nehmen musste, weil nirgendwo mein Zug fuhr. Ich erfuhr, dass sich die Zuglinien auf den Gleisen abwechseln. Es sollte noch 20 min dauern bis mein Zug kam. Ich rief Slavka an. Zum Glück erreichte ich sie gleich. Sie erzählte, dass sie noch arbeitet - auch mitten in der City - nicht weit entfernt. Sie wollte gleich Schluss machen. Na Prima. Ich wollte sie gleich treffen und versuchte mir so viel wie möglich von ihrer Wegbeschreibung zu behalten. Tja, Frauen und Wegbeschreibung mit der Männer was anfangen können - das ist ein ganz eigenes Thema. Wir telefonierten bestimmt 6mal, bis ich sie fand. Wir fahren gemeinsam heim und ich war erleichtert und zufrieden.
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you perfect, goodluck
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