Samstag, 21. Februar 2009
13.02. Uluru Tour Tag 3
Heute ging es wieder früh um 4:30 raus. Nach dem Frühstück sind wir durch den Kings Canyon gelaufen. Da es noch nicht so warm war, ging alles ganz locker. Ich dachte, ich pose mal ein bisschen rum.
Im Verlauf hatte Eva ihre Kamera am letzten Stop vergessen. Ben, der Guide, machte sich gleich auf die Suche. Wir hatten die Pause spontan für ein Gruppenfoto benutzt. Am Ende war alles wieder gut.
Später am Tag sind wir dann wieder nach Alice Springs zurückgefahren. Auf dem Rückweg gab es noch eine Belohnung für das schönste Fenster. Wir hatten die Fenster des Busses am ersten Tag bemalt, um uns gegenseitig kennenzulernen. Das war irgendwie ganz witzig. Abends haben wir uns dann nochmal im Anni's getroffen, um etwas zu feiern. Das Anni's ist selbst auch eine Unterkunft für Backpacker. Es ist auch cooler dort als im Toddy's. Wir hatten noch viel Spass am Abend. Lustigerweise war Sabrina vom Hinflug mit ihrer Gruppe auch dort.
Am nächsten Tag sollte ich ja schon nach Adelaide fliegen.
12.02. Uluru Tour Tag 2
Heute ging es schon um 4:30 aus den Federn. Komischerweise viel es mir garnicht so schwer aufzustehen. Der Grund für die Tortur war, dass wir den Sonnenaufgang sehen wollten.
Die Atmosphäre war ziemlich einmalig. Es hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Während die Sonne aufging sind wir einmal um den Uluru herum gelaufen. Wir hatten zwei lustige Holländerinnen in der Gruppe.
Später am Tag ging es dann zum Kings Canyon. Das ist ein Gebirgszug weiter entfernt und außerhalb des Nationalparks. Auf dem Weg dorthin gab es Burger. Den Nachmittag haben wir an einem Pool verbracht, wo wir entspannen konnten. Nach der Hitze tat die Abkühlung sehr gut. Den Gebirgszug selbst sollten wir am nächsten Tag zu Gesicht bekommen. Abends haben wir Bier getrunken, Diggeridoo gespielt und wieder in Swags geschlafen.
Sonntag, 15. Februar 2009
11.02. Uluru Tour Tag 1
Als ich abgeholt wurde, hatte ich ein komisches Gefühl, da ich der einzige war, der von Adventure Tours abgeholt wurde. Alle anderen fuhren mit einem anderen Anbieter. Ich sollte mich aber irren. Wir wurden immer mehr und es war eine lustige Gruppe. Unsere Guides hießen Ben und Wayne. Nach einem Checkin im Office sind wir Richtung zum Kata Tjuta Mountain gefahren. Es war ein sehr heißer Tag. Es gab viele Fliegen. An unserem ersten größeren Stop gab es die Möglichkeit auf Kamelen zu reiten.
Nachdem wir ein bisschen durch den Kata Tjuta Mountain gelaufen sind, fuhren wir zurück zum Ayers Rock um dort bei einem Glas Champagner den Sonnenuntergang zu genießen.
In dem Resort des Uluru-Kata Tjuta Nationalparks haben wir dann gegessen und in Swags unter freiem Himmel geschlafen. Das war sehr cool. Ich hatte mich vorher noch mit australischem Bier eingedeckt. Wir haben aber nicht mehr all zu viel Party gemacht, da es eine kurze Nacht werden sollte.
Samstag, 14. Februar 2009
10.02. Reise nach Alice Springs
Mein Flug nach Alice Springs ging um 9:55. Die Fahrt zum Flughafen war relativ simpel. Ich bin mit Quantas geflogen. Im Flugzeug hatte ich mich erst falsch hingesetzt. Mein eigentlicher Platz war von einem hübschen Mädchen belegt. Ich wollte sie nicht verscheuchen, also nahm ich den Platz neben ihr, der noch frei war. Später stellte sich heraus, dass auch sie sich versehen hatte. Wir mussten darüber beide ein bisschen lachen. Sabrina kommt aus der französischen Schweiz. Obwohl sie erst 19 ist war sie schon fast überall. Sie flog auch nach Alice Springs, um die Uluru - Tour zu machen, allerdings über einen anderen Anbieter. Spaeter sollte ich sie nochmal wiedersehen.
Als ich ankam, ließ ich mich für 7$ von einem Shuttlebus in die City fahren zur Touristeninformation, um mir von dort aus eine Unterkunft zu organisieren. Ich entschied mich für Toddy`s, ohne zu wissen, was mich dort erwarten würde. Die Nacht kostet dort 20$. Nachdem ich eingecheckt hatte, schaute ich mir noch ein bisschen die Stadt an. Die Fliegen gingen mir auf die Nerven. Die Stadt ist ganz nett, aber eine Insel im Nirgendwo. Wieder zurück unterhielt ich mich mit allerlei Leuten, um für den Trip bestmöglich vorbereitet zu sein. Es waren viele wegen dieser Tour dort. Ich ging früh zu Bett, weil ich am nächsten Tag schon um 6 Uhr abgeholt werden sollte.
Montag, 9. Februar 2009
09.02. - Sydney erkundet
Heute war ein sehr ruhiger Tag. Als ich aufwachte, lag Ralf noch im Bett. Er war nicht zur Arbeit gegangen. Ich beschloss Sydney heute ganz tourimäßig zu erkunden. Um 9 Uhr nahm ich den 380er Bus bis Bondi Junction. Von dort bin ich mit der Bahn über Kings Cross bis Town Hall gefahren. Im Queen Victory Building, welches sich oberhalb der Bahn-Station befindet, gibt es viele Shops. Ich ging die George St nach Süden, vorbei am City Business District (CBD). Dort gibt es einen Monorail Train.

Diese Bahn fährt oberhalb der Straßenzüge einmal im Kreis. Von drinnen kann man prima auf den Darling Harbour und runter auf die Straße schauen.
In Chinatown bin ich dann ausgestiegen. Das Chinatown in Sydney ist relativ klein. Nicht so groß wie bspw. in New York. In einem Restaurant habe ich etwas gegessen. Einiges davon war lecker, anderes nicht. Ich mag wohl chinesisch nicht so gern. Auf Empfehlung der Bedienung bin ich dann in den Chinese Garden gegangen - war ganz nett.

Danach war in in der Tourist Information und beschloss ins Sydney Aquarium zu gehen. 30$ fand ich recht teuer, drinnen gibt es aber viel zu sehen. Von gläsernen Tunnelgängen aus kann man auf allerlei große und kleine Fische schauen. Ich fand es ziemlich cool. Es gab viel zu sehen.
Irgendwann hatte ich aber kein Bock mehr und bin heim. Ich quatschte noch ein bisschen mit Anthony und Freudin bis Jule kam. Wir machten dann etwas zu essen. Ralf kam auch nochmal raus. Für die Reise nach Alice Springs packte ich schonmal meine Sachen und ging schlafen.
Diese Bahn fährt oberhalb der Straßenzüge einmal im Kreis. Von drinnen kann man prima auf den Darling Harbour und runter auf die Straße schauen.
In Chinatown bin ich dann ausgestiegen. Das Chinatown in Sydney ist relativ klein. Nicht so groß wie bspw. in New York. In einem Restaurant habe ich etwas gegessen. Einiges davon war lecker, anderes nicht. Ich mag wohl chinesisch nicht so gern. Auf Empfehlung der Bedienung bin ich dann in den Chinese Garden gegangen - war ganz nett.
Danach war in in der Tourist Information und beschloss ins Sydney Aquarium zu gehen. 30$ fand ich recht teuer, drinnen gibt es aber viel zu sehen. Von gläsernen Tunnelgängen aus kann man auf allerlei große und kleine Fische schauen. Ich fand es ziemlich cool. Es gab viel zu sehen.
Irgendwann hatte ich aber kein Bock mehr und bin heim. Ich quatschte noch ein bisschen mit Anthony und Freudin bis Jule kam. Wir machten dann etwas zu essen. Ralf kam auch nochmal raus. Für die Reise nach Alice Springs packte ich schonmal meine Sachen und ging schlafen.
Sonntag, 8. Februar 2009
08.02. Sonntag in Bondi Beach
Heute haben wir alle ausgeschlafen. Vor dem Frühstück waren wir wieder am Strand. Etwas später sind wir zum Markt gegangen, um Sonnenbrillen zu kaufen. Ralf und Jule hatten bisher keine und das sollte sich jetzt ändern. Ich habe mir noch einen weißen Hut geholt. Ich konnte ihn etwas runterhandeln. Überraschenderweise war auch der Typ aus Balmain mit den tollen Bildern auch dem Markt in Bondi Beach.
Nachmittags waren wir im Gertrud and Alice. Das ist ein tolles Café in der Hall St. Dort kann man nebenbei in gebrauchten Büchern stöbern. Die Bücher werden vom Café an- und weiterverkauft. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Buch ich lesen sollte, hat Ralf mir ein Buch von Peter Carey gegeben. Ich fand es gut und habe es dann für 4$ mitgenommen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen coolen Fliter abgelichtet.
Später haben wir leckeres Essen gemacht. Ralf ging es im Verlauf des Tages immer schlechter. Er hatte den Tag über Kopfweh und legte sich unerwartet mit mit 38° Fieber ins Bett. Melinda, eine Freundin von Ralf ist auch in Sydney. Sie hatte sich für diesen Tag angekündigt. Wir haben sie aber nicht mehr getroffen.
Der Abend war ruhig. Ich bin vor dem Fernseher eingeschlafen.
Nachmittags waren wir im Gertrud and Alice. Das ist ein tolles Café in der Hall St. Dort kann man nebenbei in gebrauchten Büchern stöbern. Die Bücher werden vom Café an- und weiterverkauft. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Buch ich lesen sollte, hat Ralf mir ein Buch von Peter Carey gegeben. Ich fand es gut und habe es dann für 4$ mitgenommen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen coolen Fliter abgelichtet.
Später haben wir leckeres Essen gemacht. Ralf ging es im Verlauf des Tages immer schlechter. Er hatte den Tag über Kopfweh und legte sich unerwartet mit mit 38° Fieber ins Bett. Melinda, eine Freundin von Ralf ist auch in Sydney. Sie hatte sich für diesen Tag angekündigt. Wir haben sie aber nicht mehr getroffen.Der Abend war ruhig. Ich bin vor dem Fernseher eingeschlafen.
Samstag, 7. Februar 2009
07.02. Samstag in Bondi Beach
Heute sind wir früh aufgestanden. Veronica, eine Freundin vom Aikido ist vorbeigekommen. Weil es heute sehr heiß werden sollte, sind relativ früh an den Strand gegangen. Wir haben uns die meiste Zeit gesonnt und viel gequatscht. 2-3 Stunden später waren wir wieder zurück und haben Essen gemacht: Es gab dt. brot, Spiegelei, Schinken, Honig, Avocados und Nutella.
Veronica hat uns mit ihrem Auto von Bondi Beach in die City zum Royal Botanic Garden gefahren. Das Parken ist dort sehr teuer. Eine Stunde kostete 5,50$. Im Park gab es viele australische und ausländische Pflanzen. In den Bäumen hingen teilweise Fledermäuse. In einem Café des Parks haben wir Früchte und Bananenbrot gekauft.
Um 16 Uhr ging Veronica zu ihrem Date. Wir sind am Wasser entlang Richtung Opera House gelaufen. Es gab eine tolle Aussicht auf die Skyline von Sydney und viele interessante Leute zu beobachten. Vom Circular Quay fuhren wir dann mit einer Fähre nach Balmain - Thames St. Die Fähren gehören wie in Hamburg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier macht es aber viel mehr Spaß mit ihnen zu fahren. Der Weg führte uns vorbei am Opera House und an der Harbour Bridge.

In Balmain sind wir durch die Straßen gelaufen. Wir waren auf der Suche nach einem Eiscafé doch war weit und breit keins zu finden. Also haben wir und im Supermarkt etwas Eis gekauft. Bei einem kleinen Straßenverkauf haben Ralf und Jule ein tolles Bild entdeckt und sich sofort verliebt. 500$ waren dann aber zuviel. Ralf hat mir ein Kampfsportstudio gezeigt, wo Steve, ein Kumpel von ihm, unterrichtet. Nachdem wir bei einem Inder gegessen hatten, sind wir zurück zum Fähranleger. Die Wartezeit haben wir für eine kleine Fotosession genutzt. In Circular Quay sind wir dann mit 380er Bus heim.
Um 21 Uhr sind wir losgezogen in das Beach Road Hotel. Es ist sehr groß, viel größer als das Bondi Hotel, wo wir am Tag zuvor waren. Wir treffen Kiera die schwester einer Freundin von Ralf aus Deutschland. Sie hat eine ganze Menge Leute dabei, 4 Jungs und 8 Mädels. Ich unterhielt mich mit allen ein bisschen. Von den 4 Jungs heißt einer Steve. Seine Eltern und er sind Farmer und produzieren Eier mitten in Sydney. Die anderen sind Freunde, alles Australier. Ich verstand nicht sehr viel. Von den 8 Mädels kommen zwei aus Australien. Eine ist Lehrerin. Sie verstand ich. Sie findet Deutschland gut und will in zwei jahren dort Urlaub machen. Die andere ist die Freundin von Steve. 4 der Mädels kommen aus Irland. Sie machen wie ich einen Monat Urlaub in Australien. Auch sie waren gerade erst angekommen. In Irland ist es zur Zeit -10° Celsius. Die letzten beiden Mädels kommen aus Dänemark. Sie sind Geschwister und machen ein Jahr Work and Travel. Sie finden zur Zeit keine Arbeit in Sydney und wollen daher bald weiterziehen. Namen habe ich leider keine behalten, ich war froh das ich mich mit allen halbwegs unterhalten konnte. Alle sahen durchweg sehr gut aus. Hier sind sowieso alle sehr sportlich und gutaussehend. Um halb Eins macht der Pub schon zu und wir gehen alle heim.

Veronica hat uns mit ihrem Auto von Bondi Beach in die City zum Royal Botanic Garden gefahren. Das Parken ist dort sehr teuer. Eine Stunde kostete 5,50$. Im Park gab es viele australische und ausländische Pflanzen. In den Bäumen hingen teilweise Fledermäuse. In einem Café des Parks haben wir Früchte und Bananenbrot gekauft.Um 16 Uhr ging Veronica zu ihrem Date. Wir sind am Wasser entlang Richtung Opera House gelaufen. Es gab eine tolle Aussicht auf die Skyline von Sydney und viele interessante Leute zu beobachten. Vom Circular Quay fuhren wir dann mit einer Fähre nach Balmain - Thames St. Die Fähren gehören wie in Hamburg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier macht es aber viel mehr Spaß mit ihnen zu fahren. Der Weg führte uns vorbei am Opera House und an der Harbour Bridge.

In Balmain sind wir durch die Straßen gelaufen. Wir waren auf der Suche nach einem Eiscafé doch war weit und breit keins zu finden. Also haben wir und im Supermarkt etwas Eis gekauft. Bei einem kleinen Straßenverkauf haben Ralf und Jule ein tolles Bild entdeckt und sich sofort verliebt. 500$ waren dann aber zuviel. Ralf hat mir ein Kampfsportstudio gezeigt, wo Steve, ein Kumpel von ihm, unterrichtet. Nachdem wir bei einem Inder gegessen hatten, sind wir zurück zum Fähranleger. Die Wartezeit haben wir für eine kleine Fotosession genutzt. In Circular Quay sind wir dann mit 380er Bus heim.Um 21 Uhr sind wir losgezogen in das Beach Road Hotel. Es ist sehr groß, viel größer als das Bondi Hotel, wo wir am Tag zuvor waren. Wir treffen Kiera die schwester einer Freundin von Ralf aus Deutschland. Sie hat eine ganze Menge Leute dabei, 4 Jungs und 8 Mädels. Ich unterhielt mich mit allen ein bisschen. Von den 4 Jungs heißt einer Steve. Seine Eltern und er sind Farmer und produzieren Eier mitten in Sydney. Die anderen sind Freunde, alles Australier. Ich verstand nicht sehr viel. Von den 8 Mädels kommen zwei aus Australien. Eine ist Lehrerin. Sie verstand ich. Sie findet Deutschland gut und will in zwei jahren dort Urlaub machen. Die andere ist die Freundin von Steve. 4 der Mädels kommen aus Irland. Sie machen wie ich einen Monat Urlaub in Australien. Auch sie waren gerade erst angekommen. In Irland ist es zur Zeit -10° Celsius. Die letzten beiden Mädels kommen aus Dänemark. Sie sind Geschwister und machen ein Jahr Work and Travel. Sie finden zur Zeit keine Arbeit in Sydney und wollen daher bald weiterziehen. Namen habe ich leider keine behalten, ich war froh das ich mich mit allen halbwegs unterhalten konnte. Alle sahen durchweg sehr gut aus. Hier sind sowieso alle sehr sportlich und gutaussehend. Um halb Eins macht der Pub schon zu und wir gehen alle heim.

06.02. Erster Tag in Bondi Beach
Wir stehen gemeinsam früh um 6:30 auf, hüpfen schnell in Badesachen und gehen dann nur mit einem Schlüssel aus dem Haus. Der Strand ist noch sehr leer, aber es gibt schon einige Leute, die baden oder joggen. Das Wasser ist recht kühl, aber es tut gut und wir werden schnell wach.
Nach kurzer Zeit gehen wir wieder zurück und machen Frühstück. Es gibt dt. Brot, süße/salzige Butter, Avocados, Philadelphia, Honig und Feigenmarmelade Sophia ist auch da, wir quatschen kurz. Sie kommt ursprünglich aus Schweden aus der Mitte zwischen Göteburg und Stockholm.
Ralf und Jule müssen los zur Arbeit. Der Weg zur Arbeit ist weit, eine Stunde sind sie unterwegs, um kurz nach 9 Uhr werden sie da sein.
Ich mache mich auf, die Strandpromenade mit all ihren Geschäften zu erkunden. Ich kaufe neue Bade-Shorts, Flip-Flops, Postkarten, Briefmarken, bringe alles heim und gehe dann ans Wasser, um den Lonely Planet zu lesen, den ich mir auch noch gekauft hatte.
Wieder zurück treffe ich Anthony. Er ist Australier. Er arbeitet als Personal Trainer und verdient damit ganz gutes Geld. Mit Sophia war er einmal in Kiel. Später gehe ich nochmal los, um etwas zu essen. Anschließend ist es 18:30 und ich treffe mich daheim mit Ralf und Jule, die gerade von der Arbeit wiederkommen.
Wir gehen alle nochmal ins Wasser. Ich übe mich darin, mich von den Wellen ans Ufer mitreißen zu lassen. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt klappt es und man wird 10-15 Meter mitgerissen. Abends essen wir Spagetti, dazu gibt es wahlweise Becks oder Coopers - eine australisches Bier.
Wir beschließen noch einmal loszuziehen. Als wir rausgehen ist es 20 Uhr und schon dunkel, wir spazieren die Promenade entlang und gehen zum Jungle Jim, wir üben uns im Überkopfhengen. Anschließend sind wir im Bondi Hotel, bestellen Coopers und spielen zwei Runden Billard.
Nach kurzer Zeit gehen wir wieder zurück und machen Frühstück. Es gibt dt. Brot, süße/salzige Butter, Avocados, Philadelphia, Honig und Feigenmarmelade Sophia ist auch da, wir quatschen kurz. Sie kommt ursprünglich aus Schweden aus der Mitte zwischen Göteburg und Stockholm.Ralf und Jule müssen los zur Arbeit. Der Weg zur Arbeit ist weit, eine Stunde sind sie unterwegs, um kurz nach 9 Uhr werden sie da sein.
Ich mache mich auf, die Strandpromenade mit all ihren Geschäften zu erkunden. Ich kaufe neue Bade-Shorts, Flip-Flops, Postkarten, Briefmarken, bringe alles heim und gehe dann ans Wasser, um den Lonely Planet zu lesen, den ich mir auch noch gekauft hatte.
Wieder zurück treffe ich Anthony. Er ist Australier. Er arbeitet als Personal Trainer und verdient damit ganz gutes Geld. Mit Sophia war er einmal in Kiel. Später gehe ich nochmal los, um etwas zu essen. Anschließend ist es 18:30 und ich treffe mich daheim mit Ralf und Jule, die gerade von der Arbeit wiederkommen.
Wir gehen alle nochmal ins Wasser. Ich übe mich darin, mich von den Wellen ans Ufer mitreißen zu lassen. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt klappt es und man wird 10-15 Meter mitgerissen. Abends essen wir Spagetti, dazu gibt es wahlweise Becks oder Coopers - eine australisches Bier.
Wir beschließen noch einmal loszuziehen. Als wir rausgehen ist es 20 Uhr und schon dunkel, wir spazieren die Promenade entlang und gehen zum Jungle Jim, wir üben uns im Überkopfhengen. Anschließend sind wir im Bondi Hotel, bestellen Coopers und spielen zwei Runden Billard.
Donnerstag, 5. Februar 2009
04.02.-05.02. Flug von Hamburg nach Sydney
Am 04.02. ging es endlich los nach Australien. Ich bin von Hamburg aus mit Lufthansa pünktlich um 9:20 gestartet. In Frankfurt ging es mit Singapur Airlines weiter über Singapur nach Sydney. In Frankfurt startete die B747-400 wegen Verspätung aus New York erst um 12:40. Die Wartezeit war recht lang. Der Flug nach Singapur dauerte dann 11,5 Stdunden. Ich bin auf dem Changi Airport um 7:20 Ortszeit gelandet. Der Zeitunterschied zu Hamburg beträgt +7 Stunden. In Singapur war der Jetlag am größten. Eigentlich wollte ich nur schlafen, aber es war schon hell und der nächste Tag 05.02. fing gerade an.
Der Changi Airport ist riesengroß. Große Hallen werden durch lange Gängen mit diversen Shoppingmöglichkeiten verbunden. Ein Skytrain erleichtert den Transfer zwischen den Terminals. In einem Elektronikshop habe ich den Sony Rolly entdeckt, ein kleiner Aktivlautsprecher, der sich zur Musik bewegen kann. Ich fand ihn so überflüssig, dass ich ihn gleich haben wollte. Allerdings hätte ich ihn die ganze Zeit durch die Gegend tragen müssen, also habe ich es gelassen.
Nach einer guten Stunde Aufenthalt ging es Richtung Sydney weiter. Komisches Gefühl, wenn man die ganzen Kriesengebiete in Asien, die man ohnehin so weit weg glaubt, einfach überfliegt, am letzten Zipfel von Asien in Indonesien landet, aber noch lange nicht da ist. Das Flugzeug, in das ich stieg, war vom gleichen Typ wie zuvor. Das Bordpersonal sah genau wie das letzte aus. Bei asiatischen Menschen ist das aber immer so eine Sache. Die Figur der Stuadessen scheint einem ganz bestimmten Schema entsprechen zu müssen. Sie war eigentlich immer die gleiche. Alle Stuadessen waren so dünn, dass sie den Getränkewagen im Gang an sich vorbeischieben konnten. Sowas hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Das Entertainment-Programm war super. Ich konnte aus 80 Filmen und viel Musik auswählen und alles interaktiv steuern. Auch Computerspiele und ein Sprachlernprogramm gab es im Angebot. Die Computerspiele waren aber nicht der Hit. Es gab nur alte Nintendo-Spiele. Also verweilte ich hier nicht lange. Das Sprachlernprogramm konnte mir Basics vermitteln, aber keine Grammatik oder so. Immerhin. Ich habe mich in Spanisch probiert. Englisch kann ich ja schon. Der Flug nach Sydney hat nochmal 7,5 Stunden gedauert und es gab weitere +2 Stunden Zeitpunterschied. In Sydney bin ich um 20:15 Ortszeit bei 27° Celsius gelandet. Ich war froh, als ich nach der Passkontrolle meinen Rucksack auf dem Band sah. Seit Hamburg hatte ich ihn nicht mehr gesehen, da er stets durchgecheckt wurde.
Nach ein bisschen Orientierung habe ich dann den Weg zum Zug gefunden. Am Counter habe ich mir einen Green Travelpass für eine Woche geholt. Dann bin ich in den Airport and East Hill Line Train eingestiegen und bis Museum St gefahren. Im Zug hatte ich etwas Smalltalk mit einer Französin, die ein Jahr bleiben wird. Sie kommt von der Südseite Frankreichs und studiert in Paris. Ihr Bruder ist in Berlin.
Museum St angekommen, bin ich dann mit dem 380er Bus bis Bondi Beach, Campbell Pde and Hall St. Irgendwie ist es irritierend, wenn man auf der falschen Seite auf den Bus wartet. Als ich im Bus war, war es schon dunkel. Da keine Ansagen im Bus gemacht worden sind und ich auch keine Namen an den Haltestellen erkennen konnte, habe ich mir von anderen Fahrgästen helfen lassen. Die waren sehr freundlich. Es gab auch einige junge Mädchen im Bus, braun gebrannt, gute Figur, dünn bekleidet. Ihre Flip Flops hatten sie garnicht an.
An der Haltestelle angekommen bin ich erstmal Bondi Beach unfreiwillig abgelaufen. Ich hatte wohl ein Straßenschild übersehen. Im nachhinein frage ich mich wirklich, woran das gelegenhaben könnte. Ich bin hoch bis fast ans Ende der Strandpromenade gelaufen. Es gab viel zu sehen. Die Bars waren voll, obwohl erst Donnerstag war. Nach einiger Zeit habe ich dann beschlossen, Ralf anzurufen, um mich abholen zu lassen.
Als ich da so rumstand mit meinem Rucksack, wurde ich auch gleich schon von einem Mädchen angesprochen. Sie grinste mich an und fragte ob ich zurechtkomme. Naja, ich war ja schon mit Ralf verabredet, also habe ich beschlossen, ihr keine Szene zu machen.
Ralf wohnt zusammen mit Jule ganz nahe am Strand in einer Nebenstraße. Es ist nur 5 Minuten von Bondi Beach entfernt. Sie wohnen zusammen mit einem Pärchen, Anthony und Sophia. Beide schliefen schon. Ralf und Jule hatten noch nicht gegessen. Es gab Salat, deutsches Brot, Fürst Metternich Sekt, den ich mitgebracht habe und etwas Wein von Ralf. Meine erste Nacht in Australien habe ich dann auf einer großen Luftmatratze verbracht, die wir kurzfrisitg aufgepumpt haben.
Der Changi Airport ist riesengroß. Große Hallen werden durch lange Gängen mit diversen Shoppingmöglichkeiten verbunden. Ein Skytrain erleichtert den Transfer zwischen den Terminals. In einem Elektronikshop habe ich den Sony Rolly entdeckt, ein kleiner Aktivlautsprecher, der sich zur Musik bewegen kann. Ich fand ihn so überflüssig, dass ich ihn gleich haben wollte. Allerdings hätte ich ihn die ganze Zeit durch die Gegend tragen müssen, also habe ich es gelassen.
Nach einer guten Stunde Aufenthalt ging es Richtung Sydney weiter. Komisches Gefühl, wenn man die ganzen Kriesengebiete in Asien, die man ohnehin so weit weg glaubt, einfach überfliegt, am letzten Zipfel von Asien in Indonesien landet, aber noch lange nicht da ist. Das Flugzeug, in das ich stieg, war vom gleichen Typ wie zuvor. Das Bordpersonal sah genau wie das letzte aus. Bei asiatischen Menschen ist das aber immer so eine Sache. Die Figur der Stuadessen scheint einem ganz bestimmten Schema entsprechen zu müssen. Sie war eigentlich immer die gleiche. Alle Stuadessen waren so dünn, dass sie den Getränkewagen im Gang an sich vorbeischieben konnten. Sowas hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Das Entertainment-Programm war super. Ich konnte aus 80 Filmen und viel Musik auswählen und alles interaktiv steuern. Auch Computerspiele und ein Sprachlernprogramm gab es im Angebot. Die Computerspiele waren aber nicht der Hit. Es gab nur alte Nintendo-Spiele. Also verweilte ich hier nicht lange. Das Sprachlernprogramm konnte mir Basics vermitteln, aber keine Grammatik oder so. Immerhin. Ich habe mich in Spanisch probiert. Englisch kann ich ja schon. Der Flug nach Sydney hat nochmal 7,5 Stunden gedauert und es gab weitere +2 Stunden Zeitpunterschied. In Sydney bin ich um 20:15 Ortszeit bei 27° Celsius gelandet. Ich war froh, als ich nach der Passkontrolle meinen Rucksack auf dem Band sah. Seit Hamburg hatte ich ihn nicht mehr gesehen, da er stets durchgecheckt wurde.
Nach ein bisschen Orientierung habe ich dann den Weg zum Zug gefunden. Am Counter habe ich mir einen Green Travelpass für eine Woche geholt. Dann bin ich in den Airport and East Hill Line Train eingestiegen und bis Museum St gefahren. Im Zug hatte ich etwas Smalltalk mit einer Französin, die ein Jahr bleiben wird. Sie kommt von der Südseite Frankreichs und studiert in Paris. Ihr Bruder ist in Berlin.
Museum St angekommen, bin ich dann mit dem 380er Bus bis Bondi Beach, Campbell Pde and Hall St. Irgendwie ist es irritierend, wenn man auf der falschen Seite auf den Bus wartet. Als ich im Bus war, war es schon dunkel. Da keine Ansagen im Bus gemacht worden sind und ich auch keine Namen an den Haltestellen erkennen konnte, habe ich mir von anderen Fahrgästen helfen lassen. Die waren sehr freundlich. Es gab auch einige junge Mädchen im Bus, braun gebrannt, gute Figur, dünn bekleidet. Ihre Flip Flops hatten sie garnicht an.
An der Haltestelle angekommen bin ich erstmal Bondi Beach unfreiwillig abgelaufen. Ich hatte wohl ein Straßenschild übersehen. Im nachhinein frage ich mich wirklich, woran das gelegenhaben könnte. Ich bin hoch bis fast ans Ende der Strandpromenade gelaufen. Es gab viel zu sehen. Die Bars waren voll, obwohl erst Donnerstag war. Nach einiger Zeit habe ich dann beschlossen, Ralf anzurufen, um mich abholen zu lassen.
Als ich da so rumstand mit meinem Rucksack, wurde ich auch gleich schon von einem Mädchen angesprochen. Sie grinste mich an und fragte ob ich zurechtkomme. Naja, ich war ja schon mit Ralf verabredet, also habe ich beschlossen, ihr keine Szene zu machen.
Ralf wohnt zusammen mit Jule ganz nahe am Strand in einer Nebenstraße. Es ist nur 5 Minuten von Bondi Beach entfernt. Sie wohnen zusammen mit einem Pärchen, Anthony und Sophia. Beide schliefen schon. Ralf und Jule hatten noch nicht gegessen. Es gab Salat, deutsches Brot, Fürst Metternich Sekt, den ich mitgebracht habe und etwas Wein von Ralf. Meine erste Nacht in Australien habe ich dann auf einer großen Luftmatratze verbracht, die wir kurzfrisitg aufgepumpt haben.
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