Sonntag, 8. März 2009
22.02. Sonntag in Cairns
Da mein Tauchtrip erst am nächsten Tag begann, habe ich mich heute aufgemacht, Cairns zu erkunden. Mir fiel auf, dass Cairns sehr klein und dass man keine Verkehrsmittel benötigt, um die Stadt zu durchqueren. Nach einem Abstecher zur Touristeninformation, bin ich an der Esplanade hoch gelaufen. Es war kein Sandstrand wie man ihn hier vielleicht vermutet hätte. Durch die Feuchtigkeit ist das Strandleben hier nicht so ausgeprägt.
Ich lief Richtung Flughafen und dann Richtung Westen in die Collin St. An einer Brücke sah ich ein Schild, welches vor Krokodilen warnte. Das Wasser war sehr trüb. Ich beschloß nicht hineinzufallen. An der Collin St. weiter oben gab es einen botanischen Garten. Er war kostenfrei. Ich ging hinein, nur um mal zu schauen, ob es dort etwas Interessantes gibt. Ich sah Gruppen mit Guide. Im Garten gab es ein Café wo ich mir etwas zu trinken holen konnte. Ich war sehr durstig, obwohl ich nur eine Stunde gelaufen war. Ich holte mir ein ganzes Glas mit Eis dazu.
Nach der Abkühlung fiel mir der Red Arrow Walk auf. Es ist ein Weg durch ein Waldstück hoch auf einen Hügel und wieder zurück. Ich stellte fest, dass er am Wochenende für Excercises verwendet wird. Ich dachte nur, die Leute sind ja bekloppt. Bei 30° und 80% Luftfeuchtigkeit hechten die den Hügel rauf und runter. Ich ging extra langsam und entspannt. Oben hatte ich Glück. Die Wolken hatten sich gerade verzogen und man hatte einen prima Blick über die Küste und die Stadt. Ich machte viele Fotos.
Abends ging ich spontan mit einem Typen aus meinem Dorm auf die Piste. Irgendwann landeten wir in der Woolshed Bar. Das war richtig fett. Die Musik war cool und die Leute waren gut drauf. Irgendwann tanzten alle auf den Tischen. Ich kam mit zwei Mädels ins Gespräch und wir tanzten ein bisschen. Wie ich später erfuhr ist die Bar für Party die erste Adresse in Cairns.
21.02. Reise nach Cairns
Heute flog ich nach Cairns an die Nordostküste Australiens. Ganz getreu dem Motto: "Martin is on the Road again". Slavka und Po brachten mich zum Flughafen. Dieses Mal ist Slavka gefahren und das war etwas ganz besonderes, denn sie hatte gerade erst ihre Theorieprüfung in der Tasche. In Australien ist es ja mit Begleitung möglich, auch ohne Führerschein zu fahren. Ich dachte nur: Alles klar. Wir hatten zum Glück etwas Zeit. Po erklärte ihr alles und er machte es wirklich gut. Slavka beriff recht schnell und mit dem Spurhalten klappte es auch so einigermaßen. Zum Glück hatte der Wagen Automatik. Ich beschloß mich nicht einzumischen. Auf dem Highway dachte ich dann nur, ob dass man gut geht. Als wir sicher ankamen, war ich sichtlich erleichtert und lobte beide erstmal für die tolle Leistung. Ich verabschiedete mich. Ich wäre gerne noch länger in Melbourne geblieben. Eines Tages werde ich wiederkommen.
Der Flug nach Cairns verlief problemlos. Ich genoß die Aussicht. Als ich ankam stellte ich fest, dass die Luftfeuchtigkeit hier sehr hoch war. Cairns liegt schon in den Subtropen. Es war sehr warm aber die Hitze fühlte sich ganz anders an als im Süden Australiens. Ich ließ ich mich zum YHA fahren und checkte ein. Ich belegte absichtlich einen Mixed Dorm in der Hoffnung nette Mädels zu treffen. Dem war dann auch so. Es gab zwei junge englische Mädels. Wir gingen abends zusammen etwas essen. So schnell könnte man in Deutschland niemals Leute kennenlernen. Backpacker zu sein ist schon ziemlich cool. Wieder zurück verbrachte ich den Abend am Pool und las im Lonely Planet. Das unten stehende Foto zeigt die Poolanlage, stammt aber nicht von mir.
Der Flug nach Cairns verlief problemlos. Ich genoß die Aussicht. Als ich ankam stellte ich fest, dass die Luftfeuchtigkeit hier sehr hoch war. Cairns liegt schon in den Subtropen. Es war sehr warm aber die Hitze fühlte sich ganz anders an als im Süden Australiens. Ich ließ ich mich zum YHA fahren und checkte ein. Ich belegte absichtlich einen Mixed Dorm in der Hoffnung nette Mädels zu treffen. Dem war dann auch so. Es gab zwei junge englische Mädels. Wir gingen abends zusammen etwas essen. So schnell könnte man in Deutschland niemals Leute kennenlernen. Backpacker zu sein ist schon ziemlich cool. Wieder zurück verbrachte ich den Abend am Pool und las im Lonely Planet. Das unten stehende Foto zeigt die Poolanlage, stammt aber nicht von mir.
20.02. Freitag in Melbourne
Slavka musste heute erst später arbeiten. Wir schliefen alle länger. Nachdem ich wach wurde, suchte ich an dem PC in meinem Zimmer nach einer Möglichkeit die beiden verloren gegangenen Vouchers wiederzubekommen. Den ersten Voucher konnte ich mir neu zusenden lassen. Beim zweiten ging es nicht so leicht. Ich rief die Servicenummern von travel.com.au und vom Domestic Airport in Melbourne an. Übers Telefon bekam ich alle Infos. Alles war halb so wild.
Ich war zufrieden. Slavka zeigte mir vor der Arbeit ein Schwimmbad in der Nähe, wo sie ein Abo hatte.Wir gingen in die Sauna, drehten entspannt ein paar Runden und quatschten nebenbei mit verschiedenen Leuten.
In der City angekommen, schrieb ich Jeannine. Sie antwortete, dass sie in der Nähe von Findlers St. wäre und mit Jaqueline und einem Freund am Wasser sitzt. Ich erkannte, dass man auch durch den Bahnhof laufen konnte. Auf der anderen Seite offenbarte sich eine ganz andere Welt. Hier waren keine hecktischen Menschenmassen unterwegs. Es war wesentlich ruhiger. Es gab den Fluss und Leute, die Zeit in Cafés verbrachten. Weiter oben am Fluß gab es Stände von einem Festival. Ich fand die drei ganz am Ende der Stände vor einer Bühne sitzen.
Hier errinerte mich vieles an Berlin an einem schönen Sommertag. Aber irgendwie war alles noch ein bisschen cooler. Melbourne ist schon eine tolle Stadt. Später bin ich wieder zu Slavka gegangen. Auf dem Weg dorthin kam ich an einer Band vorbei, mitten auf der Strasse gespielt hat.
Po wollte Slavka und mich mit dem Auto abholen und uns dann nach Brunswick fahren, wo wir den Abend verbringen wollten. Eine Kollegin von Slavka hat uns noch begleitet. Sie war schon 30, aber man sah es ihr nicht an. Japanerinnen sehen generell viel jünger aus. Jeannine und Jaquline hatten die letzten Tage zuviel gefeiert und kamen nicht mit. Zu dritt sind wir dann losgezogen. Erst waren wir in zwei Pubs. Dann waren wir im Nightcat, ein ziemlich angesagten Nachtclub in der Szene. Er wurde schnell voll. Eine Bigband hat live gespielt, was ganz witzig war.
Ich war zufrieden. Slavka zeigte mir vor der Arbeit ein Schwimmbad in der Nähe, wo sie ein Abo hatte.Wir gingen in die Sauna, drehten entspannt ein paar Runden und quatschten nebenbei mit verschiedenen Leuten.
In der City angekommen, schrieb ich Jeannine. Sie antwortete, dass sie in der Nähe von Findlers St. wäre und mit Jaqueline und einem Freund am Wasser sitzt. Ich erkannte, dass man auch durch den Bahnhof laufen konnte. Auf der anderen Seite offenbarte sich eine ganz andere Welt. Hier waren keine hecktischen Menschenmassen unterwegs. Es war wesentlich ruhiger. Es gab den Fluss und Leute, die Zeit in Cafés verbrachten. Weiter oben am Fluß gab es Stände von einem Festival. Ich fand die drei ganz am Ende der Stände vor einer Bühne sitzen.
Po wollte Slavka und mich mit dem Auto abholen und uns dann nach Brunswick fahren, wo wir den Abend verbringen wollten. Eine Kollegin von Slavka hat uns noch begleitet. Sie war schon 30, aber man sah es ihr nicht an. Japanerinnen sehen generell viel jünger aus. Jeannine und Jaquline hatten die letzten Tage zuviel gefeiert und kamen nicht mit. Zu dritt sind wir dann losgezogen. Erst waren wir in zwei Pubs. Dann waren wir im Nightcat, ein ziemlich angesagten Nachtclub in der Szene. Er wurde schnell voll. Eine Bigband hat live gespielt, was ganz witzig war.
19.02. Donnerstag in Melbourne
Slavka musste heute von 12-16 Uhr arbeiten. Ich fuhr zusammen mit ihr in die City. Sie arbeitet an der Rezeption in einem Gesundheitszentrum am Collins Place. Nachdem sie mir ihre Arbeit gezeigt hatte, beschloss ich ein bisschen durch die Gegend zu laufen und mir alles anzukucken. Ich versuchte die Leute von der Tour anzurufen und erreichte Jeannine. Sie saß zusammen mit Jaqueline in einem Café in St. Kilda. Ich fand es wäre eine gute Idee sie zu besuchen und stoppte meinen Touri-Trip straight away. An der Findler St. suchte ich eine Tram, die nach St. Kilda fuhr.
St. Kilda ist ein Stadtteil weiter südlich. Für Backpacker ist es in Melbourne der Place To Be. Im Business District erinnert einen viel zu viel an die Arbeit zuhause. In St. Kilda kommt mehr Urlaubsstimmung auf. Dort gibt es einen riesen Sandstrand, Clubs und viele Touristen, also genau das richtige für die beiden Mädels. Als ich beide getroffen hatte, gingen wir zusammen zum Strand, um uns ein bisschen vom Nixtun zu erholen. Da ich kein Handtuch dabei hatte, durfte ich mit auf ihrem liegen. In Zukunft werde ich meins regelmäßig vergessen.
Später musste ich wieder zurück zu Slavka. Abends war ein Dinner geplant und ich hatte Slavka versprochen, dass ich mitkommen würde. Das Dinner gab ein guter Freund von Po, der Geburtstag hatte. Die Leute waren recht gesetzt aber ganz nett. Alle hatten Job, Familie, viel Geld und waren ganz anders als die Touristen. Zum Schluss gab es einen privaten Abschluss mit Torte und Kids. Zwar hätte ich diesen Abend auch gerne gefeiert, aber den Eindruck einer australischen Familie weiß ich zu schätzen.
Später musste ich wieder zurück zu Slavka. Abends war ein Dinner geplant und ich hatte Slavka versprochen, dass ich mitkommen würde. Das Dinner gab ein guter Freund von Po, der Geburtstag hatte. Die Leute waren recht gesetzt aber ganz nett. Alle hatten Job, Familie, viel Geld und waren ganz anders als die Touristen. Zum Schluss gab es einen privaten Abschluss mit Torte und Kids. Zwar hätte ich diesen Abend auch gerne gefeiert, aber den Eindruck einer australischen Familie weiß ich zu schätzen.
18.02. Tour nach Melbourne Tag 3
Heute stand ein Besuch der Otways auf dem Plan. Mit den Otways ist der Great Otway National Park gemeint. Er befindet sich ca. 160 km entfernt von Melbourne im Süden Victorias. Dort gibt es Regenwald und der Park ist riesengroß. Wir haben den Otway Fly besucht. Es ist ein 25m hoch angelegter Rundgang durch durch die Baumkronen des Regenwaldes. Ungefähr nach der Hälfte der Strecke gibt es eine Aussichtsplattform, die noch höher ist. Außer der riesigen Metallkonstruktion gibt es in den Otways viel Grün und große alte Bäume.
Später auf dem Weg zur Great Ocean Road sind wir durch ein Gebiet mit vielen Eukaliptusbäumen gekommen. Dort war es sehr "einfach" Koalas zu sehen. Teilweise konnte man sie schon von der Strasse aus auf Ästen hoch in den Bäumen schlafen sehen.
Als wir die Bären ganz VIP mäßig abgelichtet hatten, sind wir dann die Great Ocean Road abgefahren. Es ist eine 250km lange Strasse an der Küste. Sie ist sehr kurvenreich und bietet tolle Blicke auf Sandstrände und den Ozean. Hier hätte man definitiv mehr Zeit verbringen können. Durch die Tour haben wir das aber an einem Nachmittag abgefrühstückt.
Kurz vor Ende der Tour waren wir noch bei Qicksilver und Rip Curl shoppen. Aus dem Bus organisierten einige, die sich noch nicht gekümmert hatten, per Handy eine Unterkunft in Melbourne - Lonely Planet sei dank. So konnte uns der Fahrer gleich an der richtigen Stelle rauslassen. Mir war der Lonely Planet keine Hilfe. Ich wollte zu einer Privatadresse, die nicht mitten in der City zu sein schien. Ich hatte keine Idee wie ich dort hinkomme. Ich wurde Findler St. rausgelassen. Mir viel auf, dass Melbourne größer ist, als ich vermutet hatte. Zu allem Überfluss merkte ich, dass ich drei Vouchers verloren hatte.
Nachdenklich ging ich mit den anderen mit, die auch dort ausgestiegen waren, um in deren Unterkunft nach dem Weg zu fragen. Ich konnte das Internet benutzen und versuchte die Vouchers zu finden. Tja, durch mein tolles E-Mail-Programm daheim waren die Mails nicht mehr online. Super. Naja, ein Voucher war im Spam. Ich beschloss das Problem später zu lösen. Von der netten Dame an der Rezeption bekam ich eine recht gute Beschreibung, wie ich zu Slavka mit Bahn und Bus hinkomme. Es schien leider sehr weit weg zu sein und die Fahrt recht lange zu dauern. Mir war es egal. Ich wollte es heute noch versuchen. Wieder an der Bahnstation Findler St. war mir nicht klar welches Gleis ich nehmen musste, weil nirgendwo mein Zug fuhr. Ich erfuhr, dass sich die Zuglinien auf den Gleisen abwechseln. Es sollte noch 20 min dauern bis mein Zug kam. Ich rief Slavka an. Zum Glück erreichte ich sie gleich. Sie erzählte, dass sie noch arbeitet - auch mitten in der City - nicht weit entfernt. Sie wollte gleich Schluss machen. Na Prima. Ich wollte sie gleich treffen und versuchte mir so viel wie möglich von ihrer Wegbeschreibung zu behalten. Tja, Frauen und Wegbeschreibung mit der Männer was anfangen können - das ist ein ganz eigenes Thema. Wir telefonierten bestimmt 6mal, bis ich sie fand. Wir fahren gemeinsam heim und ich war erleichtert und zufrieden.
Slavka wohnt zusammen mit ihrem Mann Po in einem Haus seiner Eltern. Po ist Grundschullehrer. Ich kannte ihn noch aus früheren Zeiten. In Berlin und London hatten wir uns schon gesehen. Die Eltern waren zu Besuch und ich lernte den Bruder von Po kennen. Ich bekam mein eigenes Zimmer. Slavka und ich hatten uns viel zu erzählen. Sie zeigte mir Hochzeitsfotos und erzählte von den Flitterwochen. Ich erzählte von meiner Reise und was ich schon alles erlebt hatte.
Nachdenklich ging ich mit den anderen mit, die auch dort ausgestiegen waren, um in deren Unterkunft nach dem Weg zu fragen. Ich konnte das Internet benutzen und versuchte die Vouchers zu finden. Tja, durch mein tolles E-Mail-Programm daheim waren die Mails nicht mehr online. Super. Naja, ein Voucher war im Spam. Ich beschloss das Problem später zu lösen. Von der netten Dame an der Rezeption bekam ich eine recht gute Beschreibung, wie ich zu Slavka mit Bahn und Bus hinkomme. Es schien leider sehr weit weg zu sein und die Fahrt recht lange zu dauern. Mir war es egal. Ich wollte es heute noch versuchen. Wieder an der Bahnstation Findler St. war mir nicht klar welches Gleis ich nehmen musste, weil nirgendwo mein Zug fuhr. Ich erfuhr, dass sich die Zuglinien auf den Gleisen abwechseln. Es sollte noch 20 min dauern bis mein Zug kam. Ich rief Slavka an. Zum Glück erreichte ich sie gleich. Sie erzählte, dass sie noch arbeitet - auch mitten in der City - nicht weit entfernt. Sie wollte gleich Schluss machen. Na Prima. Ich wollte sie gleich treffen und versuchte mir so viel wie möglich von ihrer Wegbeschreibung zu behalten. Tja, Frauen und Wegbeschreibung mit der Männer was anfangen können - das ist ein ganz eigenes Thema. Wir telefonierten bestimmt 6mal, bis ich sie fand. Wir fahren gemeinsam heim und ich war erleichtert und zufrieden.
17.02. Tour nach Melbourne Tag 2
Heute war der zweite Tag der Tour und er sollte nicht schlechter weden als der erste. Der Tag begann mit einem Aufstieg und zwar zu The Balconies und Reeds Lookout. Der Ausblick war super. Hier haben wir dann auch ein Gruppenfoto gemacht.
Anschließend sind wir runter zur Küste gefahren. Dort haben wir einige Spots besucht. Die 12 Apostel sollten der Höhepunkt des Tages werden. Die gesamte Küste besteht aus weichem Sandstein, der durch Erosion über die Jahre abgetragen und weggespült wird. Zurück bleiben teilweise abgeschlossene Felsformationen vor der Küste, die ehemals ein Teil von der Küste waren. Diese Felsformationen sehen teilweise sehr skuril aus. Die bekanntesten sind die 12 Apostel und die London Bridge. In der Sonne geben sie zusammen mit dem hellblauen Wasser ein tolles Bild ab.
Weil an dem Tag so gutes Wetter war, habe ich die Gelegenheit war genommen und bin mit dem Hubschrauber die Küste abgeflogen. Von oben sah alles nochmal doppelt so schick aus.

Nach dem Flug waren wir kurz unten an einem der vielen Strände, die wir auf unserem Weg passiert haben. In unserer Gruppe war ein ziemlich exentrischer Franzose, der krampfhaft nach Wegen gesucht hat, um Aufmerksamkeit bei den Mädels zu erregen. Für ihn ging das selten gut. Dafür hatten wir unseren Spass mit ihm... Den Sonnenuntergang haben wir bei den 12 Aposteln verbracht. Das sehr cool aus. Ein Häuschen dort an der Küste zu besitzen würde mich nicht wirklich stören.
In unserer Unterkunft wurde ein BBQ gestartet. Dieses Mal brauchten wir nicht helfen. Nach dem Dinner waren wir dann in einem Pub. Außer uns war noch ein Haufen alte Säcke dort. Mir kam es vor, als wäre es eine Art Dorfversammlung oder sowas. Uns hatte das nicht gestört. Wir spielten Billard. Ein Spiel konnten Jeannine und ich für uns entscheiden. Das hatte Spaß gemacht. Wieder zurück in der Unterkunft tranken wir weiter Bier und sind wieder sehr spät schlafen gegangen...
16.02. Tour nach Melbourne Tag 1
Ich wurde recht früh von MyPlace abgeholt. Es war gerade einmal 6:30. Der Bus füllte sich langsam. Ich hoffte auf nette Leute. Mein Gefühl war dieses Mal von Anfang an gut. Es gab nicht so viele Pärchen wie beim letzten Mal. Ich habe mich gleich mit einem Deutschen (Christian) und drei Engländerinnen (Gemma, Nathaly und Fiona) gut verstanden. Darüber hinaus gab es noch zwei Schweizerinnen (Jeannine und Jaquline), die ich sehr sympatisch fand. Die anderen waren auch alle super. Es sollte eine gute Zeit werden. Unsere Guides hießen Todd und Will. Todd hat den Überblick gehabt während Will uns fuhr.
Nach dem Papierkram in Adelaide sind wir erstmal 4-5 Std. zu den Grampiens gefahren, genauer gesagt in den Grampiens National Park. Die Grampiens sind ein Gebirge in Victoria zwischen Adelaide und Melbourne. Vom Buschfeuer haben wir hier nichts gesehen. Die Landschaft ist sehr schön. Wir haben einen tollen abwechslungsreichen Aufstieg zu einer Aufsichtsplattform zurückgelegt. Es war sehr warm, aber es gab kaum Fliegen.

Nach dem ersten Spot sind wir anschließend zu den Mackenzie Falls gefahren. Das war auch sehr cool.
Abends haben wir dann gekocht. Ich hatte kräftig mitgeholfen. Weil die Blognese Soße für die Spagettis lecker war, konnte ich mich sogar loben lassen. Später haben wir dann noch lustige Fotos mit den Engländerinnen gemacht. Nachdem die dann müde wurden, bin ich noch ziemlich lange mit Jeannine unterwegs gewesen - haben viel quatscht und rumgeblödelt. Das war ein schöner Tag.
Nach dem Papierkram in Adelaide sind wir erstmal 4-5 Std. zu den Grampiens gefahren, genauer gesagt in den Grampiens National Park. Die Grampiens sind ein Gebirge in Victoria zwischen Adelaide und Melbourne. Vom Buschfeuer haben wir hier nichts gesehen. Die Landschaft ist sehr schön. Wir haben einen tollen abwechslungsreichen Aufstieg zu einer Aufsichtsplattform zurückgelegt. Es war sehr warm, aber es gab kaum Fliegen.
15.02. Sonntag in Adelaide
Da es in Adelaide nicht viel für Touristen zu sehen gibt, dachte ich mir, ich verbringe den Tag am Strand. Eileen und Julian hatten auch Lust und so waren wir zu dritt. Wie ich feststellen musste gibt es nur eine Tram in Adelaide und die fährt von der Innenstadt zum Strand - wie praktisch. So ganz klein ist Adelaide aber garnicht. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es kaum. Anwohner haben alle Autos. Der Strand ist sehr groß und zieht sich so weit man sehen kann nach links und nach rechts - nur Wellen gibt es kaum. Zum Surfen ist er also eher ungeeignet. Direkt vor dem Strand befindet sich eine Art Marktplatz mit Eiscafés und Bars. Hier eine Wohnung zu haben würde mich nicht stören.

Durch den Wind war es nicht so heiß und ich cremte mich erst später ein. Aber die Sonne war sehr stark. Wir haben noch ein Eis gegessen und dann bin ich heimgefahren, um aus der Sonne rauszukommen. Tja, hätte ich mich gleich eingecremt hätte ich länger am Strand bleiben können. Am Abend stellte ich fest, dass sich viele an dem Tag etwas verbrannt hatten. Meiner war nicht so schlimm. Am Abend packte ich meine Sachen für die Tour von Adelaide nach Melbourne. Ich war schon gespannt wie ein Flitzebogen.
14.02. Reise nach Adelaide
Als ich am Flughafen ankam, sah ich einige bekannte Gesichter. Auch andere schienen nicht länger als für die Uluru-Tour in Alice Springs zu bleiben. Nach kollektiver Verabschiedung bin ich dann in den Flieger gestiegen. Ich saß neben einem dunkelhaarigen Mädchen, mit der ich erst kein Wort gewechselt hatte. Ich war noch etwas schläfrig vom Tag zuvor. Irgendwann kamen wir ins Gespräch. Marijana ist 20 und keine Touristin. Sie wohnt in Adelaide und ist kurz in Alice Springs gewesen, um Verwandte zu besuchen. Als wir in Adelaide ankamen, wartete eine Freundin von Marijana am Gate. Ich dachte sie würde sich jetzt verabschieden, aber sie stellte mich ihrer Freundin Holly vor. Sie fragte mich, wo ich hin müsse. Und da sie wussten wo das YHA in Adelaide ist, schlugen sie vor mich dort mit dem Auto hinzubringen. Da musste ich natürlich lange überlegen, ob ich darauf Lust hab. Wir sind dann recht lange durch die City gecruist und haben uns unter anderem den Strand angesehen - dazu Dance Musi. Das war ziemlich lustig.

Im YHA war leider kein Bett mehr frei. Schließlich bin ich im MyPlace gelandet. Ich verabschiedete mich von Marijana und hoffte auf nette Leute. Dem war auch so. In meinem Zimmer waren ein deutsches Pärchen Eileen und Julian und eine Engländerin. Heute war Valentinstag und es gab ein BBQ für alle.
Das Backpackers ist nicht sehr groß und die Atmosphäre wie in einer coolen großen WG. Insgesamt war es das beste Backpackers in dem ich jemals war. Jeder verbrachte viel Zeit dort. Im Verlauf des Abends gab es sogar ein Gruppenfoto beim BBQ.
Das Mädchen von der Rezeption hat auch mitgefeiert. Sie bekam eine Falsche Wein geschenkt, die sie dann gleich versucht hat auszutrinken. Bei der zweiten Hälfte fiel ihr dann auf, dass es doch ganz schön viel Wein ist. In jedem Fall ging es ihr prächtig. Sehr lustig.
Samstag, 21. Februar 2009
13.02. Uluru Tour Tag 3
Heute ging es wieder früh um 4:30 raus. Nach dem Frühstück sind wir durch den Kings Canyon gelaufen. Da es noch nicht so warm war, ging alles ganz locker. Ich dachte, ich pose mal ein bisschen rum.
Im Verlauf hatte Eva ihre Kamera am letzten Stop vergessen. Ben, der Guide, machte sich gleich auf die Suche. Wir hatten die Pause spontan für ein Gruppenfoto benutzt. Am Ende war alles wieder gut.
Später am Tag sind wir dann wieder nach Alice Springs zurückgefahren. Auf dem Rückweg gab es noch eine Belohnung für das schönste Fenster. Wir hatten die Fenster des Busses am ersten Tag bemalt, um uns gegenseitig kennenzulernen. Das war irgendwie ganz witzig. Abends haben wir uns dann nochmal im Anni's getroffen, um etwas zu feiern. Das Anni's ist selbst auch eine Unterkunft für Backpacker. Es ist auch cooler dort als im Toddy's. Wir hatten noch viel Spass am Abend. Lustigerweise war Sabrina vom Hinflug mit ihrer Gruppe auch dort.
Am nächsten Tag sollte ich ja schon nach Adelaide fliegen.
12.02. Uluru Tour Tag 2
Heute ging es schon um 4:30 aus den Federn. Komischerweise viel es mir garnicht so schwer aufzustehen. Der Grund für die Tortur war, dass wir den Sonnenaufgang sehen wollten.
Die Atmosphäre war ziemlich einmalig. Es hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Während die Sonne aufging sind wir einmal um den Uluru herum gelaufen. Wir hatten zwei lustige Holländerinnen in der Gruppe.
Später am Tag ging es dann zum Kings Canyon. Das ist ein Gebirgszug weiter entfernt und außerhalb des Nationalparks. Auf dem Weg dorthin gab es Burger. Den Nachmittag haben wir an einem Pool verbracht, wo wir entspannen konnten. Nach der Hitze tat die Abkühlung sehr gut. Den Gebirgszug selbst sollten wir am nächsten Tag zu Gesicht bekommen. Abends haben wir Bier getrunken, Diggeridoo gespielt und wieder in Swags geschlafen.
Sonntag, 15. Februar 2009
11.02. Uluru Tour Tag 1
Als ich abgeholt wurde, hatte ich ein komisches Gefühl, da ich der einzige war, der von Adventure Tours abgeholt wurde. Alle anderen fuhren mit einem anderen Anbieter. Ich sollte mich aber irren. Wir wurden immer mehr und es war eine lustige Gruppe. Unsere Guides hießen Ben und Wayne. Nach einem Checkin im Office sind wir Richtung zum Kata Tjuta Mountain gefahren. Es war ein sehr heißer Tag. Es gab viele Fliegen. An unserem ersten größeren Stop gab es die Möglichkeit auf Kamelen zu reiten.
Nachdem wir ein bisschen durch den Kata Tjuta Mountain gelaufen sind, fuhren wir zurück zum Ayers Rock um dort bei einem Glas Champagner den Sonnenuntergang zu genießen.
In dem Resort des Uluru-Kata Tjuta Nationalparks haben wir dann gegessen und in Swags unter freiem Himmel geschlafen. Das war sehr cool. Ich hatte mich vorher noch mit australischem Bier eingedeckt. Wir haben aber nicht mehr all zu viel Party gemacht, da es eine kurze Nacht werden sollte.
Samstag, 14. Februar 2009
10.02. Reise nach Alice Springs
Mein Flug nach Alice Springs ging um 9:55. Die Fahrt zum Flughafen war relativ simpel. Ich bin mit Quantas geflogen. Im Flugzeug hatte ich mich erst falsch hingesetzt. Mein eigentlicher Platz war von einem hübschen Mädchen belegt. Ich wollte sie nicht verscheuchen, also nahm ich den Platz neben ihr, der noch frei war. Später stellte sich heraus, dass auch sie sich versehen hatte. Wir mussten darüber beide ein bisschen lachen. Sabrina kommt aus der französischen Schweiz. Obwohl sie erst 19 ist war sie schon fast überall. Sie flog auch nach Alice Springs, um die Uluru - Tour zu machen, allerdings über einen anderen Anbieter. Spaeter sollte ich sie nochmal wiedersehen.
Als ich ankam, ließ ich mich für 7$ von einem Shuttlebus in die City fahren zur Touristeninformation, um mir von dort aus eine Unterkunft zu organisieren. Ich entschied mich für Toddy`s, ohne zu wissen, was mich dort erwarten würde. Die Nacht kostet dort 20$. Nachdem ich eingecheckt hatte, schaute ich mir noch ein bisschen die Stadt an. Die Fliegen gingen mir auf die Nerven. Die Stadt ist ganz nett, aber eine Insel im Nirgendwo. Wieder zurück unterhielt ich mich mit allerlei Leuten, um für den Trip bestmöglich vorbereitet zu sein. Es waren viele wegen dieser Tour dort. Ich ging früh zu Bett, weil ich am nächsten Tag schon um 6 Uhr abgeholt werden sollte.
Montag, 9. Februar 2009
09.02. - Sydney erkundet
Heute war ein sehr ruhiger Tag. Als ich aufwachte, lag Ralf noch im Bett. Er war nicht zur Arbeit gegangen. Ich beschloss Sydney heute ganz tourimäßig zu erkunden. Um 9 Uhr nahm ich den 380er Bus bis Bondi Junction. Von dort bin ich mit der Bahn über Kings Cross bis Town Hall gefahren. Im Queen Victory Building, welches sich oberhalb der Bahn-Station befindet, gibt es viele Shops. Ich ging die George St nach Süden, vorbei am City Business District (CBD). Dort gibt es einen Monorail Train.

Diese Bahn fährt oberhalb der Straßenzüge einmal im Kreis. Von drinnen kann man prima auf den Darling Harbour und runter auf die Straße schauen.
In Chinatown bin ich dann ausgestiegen. Das Chinatown in Sydney ist relativ klein. Nicht so groß wie bspw. in New York. In einem Restaurant habe ich etwas gegessen. Einiges davon war lecker, anderes nicht. Ich mag wohl chinesisch nicht so gern. Auf Empfehlung der Bedienung bin ich dann in den Chinese Garden gegangen - war ganz nett.

Danach war in in der Tourist Information und beschloss ins Sydney Aquarium zu gehen. 30$ fand ich recht teuer, drinnen gibt es aber viel zu sehen. Von gläsernen Tunnelgängen aus kann man auf allerlei große und kleine Fische schauen. Ich fand es ziemlich cool. Es gab viel zu sehen.
Irgendwann hatte ich aber kein Bock mehr und bin heim. Ich quatschte noch ein bisschen mit Anthony und Freudin bis Jule kam. Wir machten dann etwas zu essen. Ralf kam auch nochmal raus. Für die Reise nach Alice Springs packte ich schonmal meine Sachen und ging schlafen.
Diese Bahn fährt oberhalb der Straßenzüge einmal im Kreis. Von drinnen kann man prima auf den Darling Harbour und runter auf die Straße schauen.
In Chinatown bin ich dann ausgestiegen. Das Chinatown in Sydney ist relativ klein. Nicht so groß wie bspw. in New York. In einem Restaurant habe ich etwas gegessen. Einiges davon war lecker, anderes nicht. Ich mag wohl chinesisch nicht so gern. Auf Empfehlung der Bedienung bin ich dann in den Chinese Garden gegangen - war ganz nett.
Danach war in in der Tourist Information und beschloss ins Sydney Aquarium zu gehen. 30$ fand ich recht teuer, drinnen gibt es aber viel zu sehen. Von gläsernen Tunnelgängen aus kann man auf allerlei große und kleine Fische schauen. Ich fand es ziemlich cool. Es gab viel zu sehen.
Irgendwann hatte ich aber kein Bock mehr und bin heim. Ich quatschte noch ein bisschen mit Anthony und Freudin bis Jule kam. Wir machten dann etwas zu essen. Ralf kam auch nochmal raus. Für die Reise nach Alice Springs packte ich schonmal meine Sachen und ging schlafen.
Sonntag, 8. Februar 2009
08.02. Sonntag in Bondi Beach
Heute haben wir alle ausgeschlafen. Vor dem Frühstück waren wir wieder am Strand. Etwas später sind wir zum Markt gegangen, um Sonnenbrillen zu kaufen. Ralf und Jule hatten bisher keine und das sollte sich jetzt ändern. Ich habe mir noch einen weißen Hut geholt. Ich konnte ihn etwas runterhandeln. Überraschenderweise war auch der Typ aus Balmain mit den tollen Bildern auch dem Markt in Bondi Beach.
Nachmittags waren wir im Gertrud and Alice. Das ist ein tolles Café in der Hall St. Dort kann man nebenbei in gebrauchten Büchern stöbern. Die Bücher werden vom Café an- und weiterverkauft. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Buch ich lesen sollte, hat Ralf mir ein Buch von Peter Carey gegeben. Ich fand es gut und habe es dann für 4$ mitgenommen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen coolen Fliter abgelichtet.
Später haben wir leckeres Essen gemacht. Ralf ging es im Verlauf des Tages immer schlechter. Er hatte den Tag über Kopfweh und legte sich unerwartet mit mit 38° Fieber ins Bett. Melinda, eine Freundin von Ralf ist auch in Sydney. Sie hatte sich für diesen Tag angekündigt. Wir haben sie aber nicht mehr getroffen.
Der Abend war ruhig. Ich bin vor dem Fernseher eingeschlafen.
Nachmittags waren wir im Gertrud and Alice. Das ist ein tolles Café in der Hall St. Dort kann man nebenbei in gebrauchten Büchern stöbern. Die Bücher werden vom Café an- und weiterverkauft. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Buch ich lesen sollte, hat Ralf mir ein Buch von Peter Carey gegeben. Ich fand es gut und habe es dann für 4$ mitgenommen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen coolen Fliter abgelichtet.
Später haben wir leckeres Essen gemacht. Ralf ging es im Verlauf des Tages immer schlechter. Er hatte den Tag über Kopfweh und legte sich unerwartet mit mit 38° Fieber ins Bett. Melinda, eine Freundin von Ralf ist auch in Sydney. Sie hatte sich für diesen Tag angekündigt. Wir haben sie aber nicht mehr getroffen.Der Abend war ruhig. Ich bin vor dem Fernseher eingeschlafen.
Samstag, 7. Februar 2009
07.02. Samstag in Bondi Beach
Heute sind wir früh aufgestanden. Veronica, eine Freundin vom Aikido ist vorbeigekommen. Weil es heute sehr heiß werden sollte, sind relativ früh an den Strand gegangen. Wir haben uns die meiste Zeit gesonnt und viel gequatscht. 2-3 Stunden später waren wir wieder zurück und haben Essen gemacht: Es gab dt. brot, Spiegelei, Schinken, Honig, Avocados und Nutella.
Veronica hat uns mit ihrem Auto von Bondi Beach in die City zum Royal Botanic Garden gefahren. Das Parken ist dort sehr teuer. Eine Stunde kostete 5,50$. Im Park gab es viele australische und ausländische Pflanzen. In den Bäumen hingen teilweise Fledermäuse. In einem Café des Parks haben wir Früchte und Bananenbrot gekauft.
Um 16 Uhr ging Veronica zu ihrem Date. Wir sind am Wasser entlang Richtung Opera House gelaufen. Es gab eine tolle Aussicht auf die Skyline von Sydney und viele interessante Leute zu beobachten. Vom Circular Quay fuhren wir dann mit einer Fähre nach Balmain - Thames St. Die Fähren gehören wie in Hamburg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier macht es aber viel mehr Spaß mit ihnen zu fahren. Der Weg führte uns vorbei am Opera House und an der Harbour Bridge.

In Balmain sind wir durch die Straßen gelaufen. Wir waren auf der Suche nach einem Eiscafé doch war weit und breit keins zu finden. Also haben wir und im Supermarkt etwas Eis gekauft. Bei einem kleinen Straßenverkauf haben Ralf und Jule ein tolles Bild entdeckt und sich sofort verliebt. 500$ waren dann aber zuviel. Ralf hat mir ein Kampfsportstudio gezeigt, wo Steve, ein Kumpel von ihm, unterrichtet. Nachdem wir bei einem Inder gegessen hatten, sind wir zurück zum Fähranleger. Die Wartezeit haben wir für eine kleine Fotosession genutzt. In Circular Quay sind wir dann mit 380er Bus heim.
Um 21 Uhr sind wir losgezogen in das Beach Road Hotel. Es ist sehr groß, viel größer als das Bondi Hotel, wo wir am Tag zuvor waren. Wir treffen Kiera die schwester einer Freundin von Ralf aus Deutschland. Sie hat eine ganze Menge Leute dabei, 4 Jungs und 8 Mädels. Ich unterhielt mich mit allen ein bisschen. Von den 4 Jungs heißt einer Steve. Seine Eltern und er sind Farmer und produzieren Eier mitten in Sydney. Die anderen sind Freunde, alles Australier. Ich verstand nicht sehr viel. Von den 8 Mädels kommen zwei aus Australien. Eine ist Lehrerin. Sie verstand ich. Sie findet Deutschland gut und will in zwei jahren dort Urlaub machen. Die andere ist die Freundin von Steve. 4 der Mädels kommen aus Irland. Sie machen wie ich einen Monat Urlaub in Australien. Auch sie waren gerade erst angekommen. In Irland ist es zur Zeit -10° Celsius. Die letzten beiden Mädels kommen aus Dänemark. Sie sind Geschwister und machen ein Jahr Work and Travel. Sie finden zur Zeit keine Arbeit in Sydney und wollen daher bald weiterziehen. Namen habe ich leider keine behalten, ich war froh das ich mich mit allen halbwegs unterhalten konnte. Alle sahen durchweg sehr gut aus. Hier sind sowieso alle sehr sportlich und gutaussehend. Um halb Eins macht der Pub schon zu und wir gehen alle heim.

Veronica hat uns mit ihrem Auto von Bondi Beach in die City zum Royal Botanic Garden gefahren. Das Parken ist dort sehr teuer. Eine Stunde kostete 5,50$. Im Park gab es viele australische und ausländische Pflanzen. In den Bäumen hingen teilweise Fledermäuse. In einem Café des Parks haben wir Früchte und Bananenbrot gekauft.Um 16 Uhr ging Veronica zu ihrem Date. Wir sind am Wasser entlang Richtung Opera House gelaufen. Es gab eine tolle Aussicht auf die Skyline von Sydney und viele interessante Leute zu beobachten. Vom Circular Quay fuhren wir dann mit einer Fähre nach Balmain - Thames St. Die Fähren gehören wie in Hamburg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier macht es aber viel mehr Spaß mit ihnen zu fahren. Der Weg führte uns vorbei am Opera House und an der Harbour Bridge.

In Balmain sind wir durch die Straßen gelaufen. Wir waren auf der Suche nach einem Eiscafé doch war weit und breit keins zu finden. Also haben wir und im Supermarkt etwas Eis gekauft. Bei einem kleinen Straßenverkauf haben Ralf und Jule ein tolles Bild entdeckt und sich sofort verliebt. 500$ waren dann aber zuviel. Ralf hat mir ein Kampfsportstudio gezeigt, wo Steve, ein Kumpel von ihm, unterrichtet. Nachdem wir bei einem Inder gegessen hatten, sind wir zurück zum Fähranleger. Die Wartezeit haben wir für eine kleine Fotosession genutzt. In Circular Quay sind wir dann mit 380er Bus heim.Um 21 Uhr sind wir losgezogen in das Beach Road Hotel. Es ist sehr groß, viel größer als das Bondi Hotel, wo wir am Tag zuvor waren. Wir treffen Kiera die schwester einer Freundin von Ralf aus Deutschland. Sie hat eine ganze Menge Leute dabei, 4 Jungs und 8 Mädels. Ich unterhielt mich mit allen ein bisschen. Von den 4 Jungs heißt einer Steve. Seine Eltern und er sind Farmer und produzieren Eier mitten in Sydney. Die anderen sind Freunde, alles Australier. Ich verstand nicht sehr viel. Von den 8 Mädels kommen zwei aus Australien. Eine ist Lehrerin. Sie verstand ich. Sie findet Deutschland gut und will in zwei jahren dort Urlaub machen. Die andere ist die Freundin von Steve. 4 der Mädels kommen aus Irland. Sie machen wie ich einen Monat Urlaub in Australien. Auch sie waren gerade erst angekommen. In Irland ist es zur Zeit -10° Celsius. Die letzten beiden Mädels kommen aus Dänemark. Sie sind Geschwister und machen ein Jahr Work and Travel. Sie finden zur Zeit keine Arbeit in Sydney und wollen daher bald weiterziehen. Namen habe ich leider keine behalten, ich war froh das ich mich mit allen halbwegs unterhalten konnte. Alle sahen durchweg sehr gut aus. Hier sind sowieso alle sehr sportlich und gutaussehend. Um halb Eins macht der Pub schon zu und wir gehen alle heim.

Abonnieren
Posts (Atom)